Die 22. Auflage, die Reformauflage mit der allgemeinen Gebührenerhöhung für die Anwaltschaft durch das KostBRÄG 2025. Rechtsstand der Neuauflage ist Juni 2025. Übersichtlich und anschaulich werden hier alle wichtigen Fragen geklärt. Enthalten sind neben dem KostBRÄG und der aktuellen RVG-Rechtsprechung auch:
- das Gesetz zur Einführung eines Leitentscheidungsverfahrens beim BGH
- das Gesetz zur Reform des Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz
- das Postrechtsmodernisierungsgesetz zur weiteren Digitalisierung der Justiz
- das Gesetz zur Umsetzung des Vertrages vom 5. April 2022 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Schweizerischen Eidgenossenschaft über die grenzüberschreitende polizeiliche und justizielle Zusammenarbeit
- das Verbandsklagenrichtlinien-Umsetzungsgesetz (VRUG)
Korrekte Abrechnung leicht gemacht
Zahlreiche Beispiele mit Musterlösungen helfen bei der Arbeit und sorgen für eine korrekte Abrechnungen. Behandelt werden u.a. folgende Punkte:
- Abrechnung der Vergütung
- Allgemeine Gebühren
- Außergerichtliche Tätigkeit/Gegenstandswert
- Zivilprozess
- PKH/VKH
- Familien- und Lebenspartnerschaftssachen
- Gebühren im gerichtlichen Mahnverfahren
- Zwangsvollstreckung
- Besondere Gerichtsbarkeit
- Straf- und Bußgeldsachen
Aus dem Vorwort (Auszug)
In seinem Vorwort schreibt Autor Horst-Reiner Enders zu den wichtigen Änderungen u.a.:
"(…)Das KostBRÄG 2025 hat auch noch zahlreiche strukturelle Änderungen (- A Rn. 11b) für den Bereich der Anwaltsvergütung mit sich gebracht. Hier sei zB erwähnt die Konkretisierung des „einfachen Falls“ in Abs. 2 der Anm. zu VV 2300 RVG, die Klarstellung in Abs. 1 Ziffer 1 der Anm. zu VV 3104 RVG, die Erweiterung des § 15a Abs. 2 RVG und nicht zuletzt die Anhebung zahlreicher Verfahrenswerte in Familiensachen. Diese strukturellen Änderungen wurden in den betroffenen Kapiteln in das Werk eingearbeitet und praxisnah kommentiert.
Auch andere, seit der Vorauflage erfolgten Gesetzesänderungen wurden aufgenommen. So zB die Änderungen des § 10 RVG, wonach die anwaltliche Rechnung nur noch der Textform bedarf (- B Rn. 21). Der zukünftigen Pflicht, eine elektronische Rechnung ausstellen zu müssen, wurde ein eigenes neues Kapitel gewidmet (- B Rn. 41 ff.). Der neu eingeführte § 91 Abs. 5 ZPO wurde im Rahmen der Ausführungen zur Kostenfestsetzung betrachtet (- E Rn. 825). Ferner wurde zahlreiche wichtige, seit Erscheinen der letzten Auflage ergangene Rechtsprechung in die Neuauflage an den entsprechenden Stellen eingearbeitet und deren Auswirkungen in der Praxis aufgezeigt …"
Leserstimmen zur Vorauflage
RA, FA ArbR/Notar a.D. Bernd Ennemann schreibt in "Fachanwalt Arbeitsrecht" 10/2023 (21.A.)
"(...) Dieses Werk ist sowohl für den Berufsanfänger als auch langjährig tätigen Kolleginnen und Kollegen dringend zu empfehlen, ebenso den Fachangestellten. Enders bewahrt davor, dass erworbene Gebührenansprüche übersehen werden!"
RA Norbert Schneider (Neunkirchen) schreibt in der AG SPEZIAL Ausgabe 10/2021 (20.A.)
"(...) Das Werk beantwortet alle Fragen zur anwaltlichen Vergütung. Besonders hervorzuheben sind die zahlreichen Abrechnungsbeispiele und Praxishinweise. Für den Anfänger von besonderem Nutzen sind zudem die jeweiligen Zusammenfassungen am Ende eines Kapitels."
Abstract mit Ergänzungen von Ralf Borowski
Juristische Fachbuchhandlung am Landgericht