8. Auflage mit den Änderungen durch das dem Jahressteuergesetz 2024 und der zeitlich begrenzten Neufassung des § 24 durch das Kreditzweitmarktförderungsgesetz. Neben der aktuellen Rechtsprechung finden Sie hier auch die hilfreichen Verlautbarungen der Finanzverwaltung. Rechtsstand der aktuellen Auflage ist Mai 2025
Der Autor, Dr. Armin Pahlke, war lange Jahre Richter am Bundesfinanzhof und ist einer der besten Experte in diesem Rechtsbereich. Fundiert erläutert er die schwierige Materie und geht detailliert auf die zahlreichen offenen Probleme ein.
Wichtige Änderungen
- Grunderwerbsteuerliche Begünstigungen nach Inkrafttreten des MoPeG (§ 24 in der Fassung des Kreditzweitmarktförderungsgesetzes)
- Die Änderungen durch das Jahressteuergesetz 2024 (insb. neuer § 1 Abs. 4a)
- die aktuelle höchstrichterliche Rechtsprechung von EuGH, BVerfG und BFH und die relevanten Verlautbarungen der Finanzverwaltung
Aus dem Vorwort (Auszug)
Zu den erfolgen rechtlichen Änderungen macht der Verfasser in seinem Vorwort noch einige kritische Anmerkungen:
"(…) Durch das Jahressteuergesetz 2024 ist § 1 IVa eingeführt worden, der die nicht vollständig gelöste Frage der Grundstückszurechnung – zumindest – einer teilweisen Lösung zuführen will. Außerdem sind durch das JStG 2024 weitere kleinere Änderungen der GrEStG eingetreten. Insgesamt bedarf das Grunderwerbsteuergesetz einer grundlegenden Neufassung. Ob alle Beteiligten dazu die nötige Kraft aufbringen, ist fraglich. Wenn nur kleine Lösungen gefunden werden, sind nicht weitere Verfahren beim BFH, sondern Verfahren beim BVerfG (etwa bezüglich der Absenkung auf 90% der Anteile bei § 1IIa, IIb, III und IIIa oder der Zulässigkeit einer Doppelbesteuerung) zu erwarten."
Leserstimmen zu Vorauflagen
Ulrich König, Richter am FG Niedersachsen schreibt in NJW 45/2014 (5. A.)
"(...) Dieser Kommentar verbindet in vorbildlicher Weise die leicht verständliche, praxisorientierte Darstellung des Grunderwerbsteuerrechts auf hohem wissenschaftlichem Niveau. Mehr kann ein Erläuterungswerk dieses Formats nicht leisten."
Prof. Dr. Michael Stahlschmidt (Frankfurt/M.) in StB Heft 1-2/2024 (7. A.)
"(...) Der Kommentar ist übersichtlich und in klarer Sprache verfasst. So wird die schwierige Materie des GrEStG erschlossen. Umfassend wird das Gesetz zur Änderung des Grunderwerbsteuergesetzes, mit dem missbräuchliche Gestaltung eingedämmt werden soll, rezipiert."
Abstract mit Ergänzungen von Ralf Borowski
Juristische Fachbuchhandlung am Landgericht